Pressestimmen


»Eindeutiges von der doppelten Gartner«

Eine pessimistische Josefine und eine optimistische, naiv angehauchte Hilde:„Keine Ahnung – aber es reicht“. So heißt das Soloprogramm von Kabarettistin Josefine Gartner, in dem sie beide Rollen verkörpert. Das Publikum war begeistert. Die Neufinsingerin geht in ihrem Programm auf das aktuelle Zeitgeschehen ein …… und spielt ihre Doppelrolle routiniert. Und das vor ausverkauftem Haus……….. In den schillerndsten Farben zeichnete Josefine, wie man auch als kleiner Haushalt die Strom-Mindestabnahme von einer Gigawattstunde knacken kann………und erntete dafür zahlreiche Lacher…..Gartner spannte in ihrem Programm einen weiten Bogen und beleuchtete kabarettistisch-humorvoll verschiedene Blickwinkel.
Münchner Merkur 6.3.2013


»Soloprogramm mit Doppelrolle im Wartenberger Medienzentrum «

….so brachte sie es fertig, selbst die ernstesten und schwierigsten Themen auf ein humoristisches Niveau zu bringen, auf dem man sich dann doch trauen konnte, darüber zu lachen.
Die rosarote Fassade der, von ihr selbst gespielten Schwester Hilde, war die hübsche Verpackung für scharfe Kritik. Sie betonte gerade durch die vermeintlich naive Akzeptanz der offensichtlichen Missstände die eigentliche Misere.
Moosburger Zeitung 15.6.2013


 

»Bodenständig bayerisch, mit satirischem Biss nahmen die zwei Damen (Josefine Gartner und Sieglinde Lösch) die große wie die kleine Politik aufs Korn, fühlten dem Zeitgeist auf den Zahn und begeisterten das Publikum in der brechend vollen Wirtsstube.
Münchner Merkur 22.2.11


 

»….da blieb bei spitzzüngigen Analysen die gesamte Farbenpalette der Politik nicht verschont. Ein großer Abschlussapplaus war den beiden Damen nach soviel Vergnügen gewiss.
Moosburger Zeitung 23.10.10


 

»Mit viel Wortwitz, Satire und Schärfe präsentieren die beiden ihre Attacken auf alles, was schief läuft in der Welt, mit trockenem Humor und ironischen Untertönen – ein echtes Highlight in der Schrottgalerie.
Ebersberger Anzeiger 15.02.10


 

»….mit schwarzem Humor thematisierte Gartner die Naturzerstörung durch den Flughafen……
Münchner Merkur 16.03.10


 

»Die Besucher im Anzinger „Weinbeisser“ erlebten einen fulminanten Rutsch über die zahlreichen schiefen Lagen, die allein in den Bereichen Bildung, Umwelt, Finanzen, in politischen Konstellationen sowie bei Opel- und Quelle-Pleiten präventiver Maßnahmen bedürfen….

»Bittersüße Pillen verabreichten die beiden Künstlerinnen dem Publikum auch mit ihrem Angriff auf die Spaßgesellschaft.
…..die beiden Frauen lösten mit spitzzügigen Analysen und ironischem Wortwitz Lachsalven aus und das Publikum ging mit spontanen Zurufen aktiv auf das Spiel ein.
Zur gelungen Mischung von spitzzüngiger Ironie auf der Grenzlinie zum schwarzen Humor geriet die Vision von der neuen Generation in den Altenheimen….
….Bizarr, geistreich und originell….
Süddeutsche Zeitung 19.10.09


 

»Herrlich spielten die beiden Damen mit den Doppeldeutigkeiten des Lebens……Als Zuschauer bleibt da nur eines: gscheid Lachen bis der Bauch weh tut. Denn auch wenn man sich manchmal ertappt fühlt, so funktioniert Kabarett nun mal – den Finger in die Wundern der Gesellschaft legen. Das Kabarett Rotstift drückt dabei noch gscheid zu und landet Treffer im Rundschlag.
Neufahrner Echo

»Herrlich ihr Besuch einer Kunstausstellung!«
NRZ Wesel, 2008


 

»…und so mutete die Einleitung für „Dumm is, wenn de andern gscheida san“ wie ein Echo aus der Frühzeit des Karl Valentin an. Aber nicht nur dieses Fundament bajuwarisch-skurrilen Humors beherrschen Josefine Gartner und Sieglinde Lösch – als „Kabarett Rotstift“ überzeugten sie mit spitzzüngigen Analysen aus dem breiten Spannungsfeld von Gesellschaft und Politik, begaben sich dabei aber mit erfreulicher Regelmäßigkeit auf jenen Pfad der valentinesk-verbogenen Hirnwindungen zurück. ….stilisierte sich Josefine Gartner in ihren Monologen zu einer ständig um zwei Ecken denkenden, große Gesten absondernden Theaterfigur……und strapazierte das Zwerchfell…umso wirkungsvoller, wenn aus dieser Atmosphäre der ständig augenzwinkernden Heiterkeit plötzlich eine Eruption der Emotionen empor kocht…..
Holzkirchner Anzeiger 2007


 

»…Josefine Gartner als Workshopleiterin bot dabei eine so überzeugende Darstellung, dass man sich insgeheim fragte, wie lange es wohl dauern wird, bis tatsächlich jemand auf eine derart sinnvolle Idee zur Ankurbelung der Marktwirtschaft verfällt.
Süddeutsche Zeitung 15.03.06